Segeln, Wellen und 

Rock´n Roll

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Segeln, Wellen und Rock´n Roll ....

Segeln ist Rock`n Roll, Strube

Rock´n Roll ist Dynamik, Spaß und Sport. Das ist wie handgemachte Musik, die in vielen Variationen begeistert.  Mal leise und mit Gefühl, mal schrill und hart.

Du brauchst manchmal Mut und den Freiheitswillen um den Wellen zu trotzen und das erfrischende Gefühl der Luft und der See zu spüren. Im Grunde wie R&R, mit Gischt im Gesicht und handgemacht.  

Was ist eigentlich das faszinierende am Segeln?"   

Alles andere wird nebensächlich. Job, Bürostress, Sorgen. Alles vergessen, und zwar sofort! Musik, genauso wie das Segeln, verzaubern die Sinne: An der Pinne oder am Rad spürst Du die Kraft vom Wind. Dein Blick sucht die weißen Segel. Schönheit vor blauem Himmel. Der Alltag entschwindet, Du bist auf See und findest innere Ruhe. Es macht Spaß, die Yacht richtig zum Segeln zu bringen. Und Du gleitest im Rhythmus über die Wellen. 

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Unser Boot heißt "bluenote"
Dehler 39,tstrube,bluenote,sy bluenote
Crew "ToMaTo" auf sy bluenote 2016

Es ist faszinierend, welche große Rolle Musik spielt. Musik ist uns nicht nur wichtig, wenn wir ihr konzentriert bei einem Konzert oder beim Abspielen einer CD lauschen, sondern beinahe überall und immer. Auch wenn ich die Musik manchmal ganz allein genieße, stellt sich große Euphorie ein. `Keep on rockin´! 

Glücksgefühle und Zufriedenheit sind die Belohnung. Das gilt privat und beruflich, insbesondere gilt es für den Sport, nicht nur beim Segeln. 


Segeln ist ein Flow-Erlebnis  

Etwas wissenschaftlicher ausgedrückt kann Segeln als eine autotelische Aktivität beschrieben werden. autotelische ist eine Tätigkeit, wenn sie einzig und allein um ihrer selbst willen ausgeführt wird. Der Handelnde geht dabei in seiner Aktivität völlig auf und nimmt nur noch die Dinge wahr, die unmittelbar für diese Aktivität relevant sind. 

Im Tun aufgehen: „Flow ist das Verschmelzen von Handlung und Bewusstsein. Ein Mensch im Flow-Zustand ist sich zwar seiner Handlungen bewusst, nicht aber seiner selbst. Fragen, wie zum Beispiel: „Mache ich meine Sache gut? Was tue ich hier? Sollte ich das wirklich tun?“, kommen dem Akteur gar nicht in den Sinn.“
 (Cskiszentmihalyi 1985, 61ff). http://www.sail-as-a-team.de/warum-segeln/
 

Stefan Illbruck schreibt: Was ist Segeln für mich? Runterkommen. Auf dem Wasser sein, einschränken, reduzieren. Mit der Natur leben, vom Wind abhängig sein. Sich 2 mal die Woche an einem Splint den Fuß aufreissen. Pesto von den Bodenbrettern wischen. Den Latz verbrennen Im Winter das Unterwasserschiff zu streichen und sich seine Klamotten einsauen. Aufs Wasser starren. Glücklich sein, Muffensausen haben. Fluchen und lachen. Schöne Orte besuchen. Tolle Menschen treffen. Sachen rumräumen. Nicht wissen, welcher Tag ist. Schon gar nicht die Uhrzeit. Überholen und überholt zu werden. Leben und leben lassen.

Gibt es ein schöneres und vielfältigeres Hobby?

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Unser Hausrevier, Schleifjord, die Förde bei Flensburg und die dänische Südsee