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Torsten Strube

Segeln und Rock´n Roll

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Segeln & Rock`n Roll

Segeln ist Rock´n Roll. Rock´n Roll ist Dynamik, Spass und Sport. Das ist wie handgemachte Musik, die in vielen Variationen begeistert.  

bluenote, Dehler 39,

Du brauchst manchmal Mut und den Freiheitswillen um den Wellen zu trotzen und das erfrischende Gefühl der Luft und der See zu spüren. Im Grunde wie R&R, mit Gischt im Gesicht und handgemacht.  Warum ausgerechnet "Segeln"?


Warum der gute alte Rock?  

Torsten Strube
Rock on

Keep on rocking
Still I like to play
the good old Rock and Roll 
Keeps me young and keeps me bold 
Keep on rockin' Keep on rockin`
Never gonna stop
rock untill drop keep on rockin
If you ever be lonly and you feelin' down the good old R&R gonna turn you around
keep on rockin" A.Lee
  

Was ist eigentlich das faszinierende am Segeln?"

Alles andere wird nebensächlich. Job, Bürostress, Sorgen. Alles vergessen, und zwar sofort! Segeln verzaubert die Sinne: An der Pinne oder am Rad spürst Du die Kraft vom Windes. Dein Blick sucht die weißen Segel. Schönheit vor blauem Himmel. Der Alltag entschwindet, Du bist auf See und findest innere Ruhe. Es macht Spaß, eine Yacht zum richtig zum segeln zu bringen. 

Glücksgefühle und Zufriedenheit sind die Belohnung. Das gilt privat und beruflich, insbesondere gilt es für den Sport, nicht nur beim Segeln. 

Segeln ist ein Flow-Erlebnis

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Etwas wissenschaftlicher ausgedrückt kann Segeln als eine autotelische Aktivität beschrieben werden. Autotelisch ist eine Tätigkeit, wenn sie einzig und allein um ihrer selbst willen ausgeführt wird. Der Handelnde geht dabei in seiner Aktivität völlig auf und nimmt nur noch die Dinge wahr, die unmittelbar für diese Aktivität relevant sind. Der Wissenschaftler (mit dem unausprechlichen Namen) Mihaly Csikszentmihalyi hat diesen psychologischen Zustand als Flow bezeichnet. 

Im Tun aufgehen: „Flow ist das Verschmelzen von Handlung und Bewußtsein. Ein Mensch im Flow-Zustand ist sich zwar seiner Handlungen bewußt, nicht aber seiner selbst. Fragen, wie zum Beispiel: „Mache ich meine Sache gut? Was tue ich hier? Sollte ich das wirklich tun?“, kommen dem Akteur gar nicht in den Sinn.“ (Cskiszentmihalyi 1985, 61ff). http://www.sail-as-a-team.de/warum-segeln/ 

 Unsere Dehler 39 heißt jetzt "bluenote". hier

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Strube Crew "ToMaTo" auf sy bluenote 2016,"Umtaufe"
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Unser Hausrevier, Schleifjord, die Förde bei Flensburg und die dänische Südsee